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Index zu 3.519 Familien der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

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Schlesinger, Edward, von: „Index zur Königlich Bayerischen Adelsmatrikel - Einleitung“, Adel Bayerns, in: WIKIa Szlachta [Onlinefassung]; URL: http://www.de.szlachta.wikia.com/, Zugang .. . .. . 20.. . Heraldik Bayerns


Königreich Bayern: Großes Majestäts-Wappen

Heraldik_Bayerns


Der Schild des großen Majestäts-Wappens ist geviert und belegt mit einem Herzschild, in dem das Wappen von Alt-Bayern (Ober- und Niederbayern) zur Darstellung kommt - silberne und graue Rauten. Im ersten Feld des großen Schildes erscheint das Wappen der Pfalzgrafschaft am Rhein, im zweiten Feld das alte Wappen des Herzogtums Franken, im dritten Feld das Wappen der Markgrafschaft Burgau und im vierten Feld das Wappen der Grafschaft Veldenz. Der Schild wird gehalten von zwei Löwen mit Doppelschweifen und ist gekrönt von der mit farbigen Edelsteinen geschmückten bayrischen Königskrone.

Um den Schild hängen die Ketten des Haus-Ritter-Ordens vom Heiligen Hubertus, des Militärischen Haus-Ritter-Ordens vom Heiligen Georg und des "Militärischen Max Joseph-Ordens". Letztgenannter wurde am 8. Juni 1797 von Kurfürst Karl Theodor gestiftet und am 1. Januar 1806 von König Maximilian I. Joseph von Bayern als höchster Militärorden übernommen. Der Orden war als Belohnung für außerordentliche Kriegstaten bestimmt. Schließlich ist noch die Kollane des Verdienstordens der bayrischen Krone zu sehen. Dieser Zivilverdienstorden wurde am 27. Mai 1808 von König Maximilian I. Joseph gestiftet und diente als Auszeichnung für tugendhafte und verdienstvolle Staatsbürger aller Klassen.

Das Ganze wird überragt von einem hermelingefütterten, goldbestickten Purpurbaldachin, der oben mit der bayrischen Königskrone geschmückt ist.

Reichsinsignien des Königreiches Bayern

Die Krone des Königreichs Bayern in der Schatzkammer der Münchner Residenz


Abriss der Adelsentwicklung in Bayern

Königreich_Bayern_von_1800_bis_heute

Die Lex Baiuvariorum beschreibt den Aufbau der frühmittelalterlichen Gesellschaft und nennt fünf großen Adelssippen der Zeit um 800.

Im Lauf des Hochmittelalters entstand eine bayerische Adelslandschaft, die nun auch die Ministerialen als soziale Aufsteiger einschloss. Bedeutende Adelsgeschlechter starben im hohen und späten Mittelalter aus, Besitzungen wechselten ihre Eigentümer. Die seit 1180 mit dem Herzogtum Bayern belehnten Wittelsbacher waren Nutznießer dieser Mobilitätsprozesse.

Die Übernahme von Herrschaft über Land und Leute machte den Adelsstand zur wichtigsten gesellschaftlichen Gruppe, die staatstragende Funktionen in Kirche, Militär und herzoglicher Verwaltung besaß.

Der bayerische Adel gliederte sich um 1500 in drei Gruppen: die vom Kaiser privilegierte Schicht der alten Hochfreien mit den Grafen und Freiherren, den höheren Adel der Herren und den niederen Adel der Ritter.

Der höhere Adel schloss sich als sogenannter "Turnieradel" gegenüber dem niederen Adel und dem ritterbürtigen Stadtpatriziat ab. Dies führte dazu, dass er zahlenmäßig stark zurückging. Von den 140 Familien höheren Adels existierten 1503 noch 75 und 1806 noch 18.

Entwicklung des hohen Adels in Bayern XVI - XIX. Jhdt.


Der niederer Adel umfasste um 1500 etwa 250 Familien, deren Bedeutung ständig zunahm. Auch wenn die Landesfreiheit von 1508 als der Höhepunkt adeliger ständischer Macht in Bayern gilt, zeichnete sich zu Beginn der Frühen Neuzeit bereits eine Krise des Adels ab: Der Schutz durch adelige Ritter wurde mit den Söldnerheeren und den neuen Waffentechniken hinfällig.

Der Adel musste sich neu orientieren. Durch Anpassung an die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse kam er zu Vermögen und Ämtern im Staatsdienst. Er drängte zunehmend in die herzoglich/kurfürstliche Bürokratie und konkurrierte dort mit bürgerlichen und durch ein Universitätsstudium qualifizierten Juristen, die häufig nobilitiert wurden, so dass neben die verbeamteten Adeligen bald die geadelten bürgerlichen Beamten traten. Der alte Adel fürchtete um seine ständische Exklusivität und versuchte sich in der Edelmannsfreiheit von 1557 vom neuen Geldadel abzusetzen.

Aber die hauptsächliche wirtschaftliche Basis vieler adeligen Familien waren und sind bis heute Grund- und Waldbesitz. Eine in Altbayern vorherrschende Rechtsform der Herrschaft über Land und Leute waren die Hofmarken. Sie besaßen auch das Recht der niederen Gerichtsbarkeit.

Außer politischen Vorrechten besaß der der alte bayerische Adel auch eine Reihe von persönlichen Privilegien, wie die Bevorzugung bei der Besetzung von Staats- und Hofämtern. Seit 1508 war festgelegt, dass alle höheren Ämter der Landesverwaltung dem einheimischen Adel vorbehalten seien. Diese Festlegung ist vergleichbar mit dem Beschluss des Sejms der Adelsrepublik aus dem Jahre 1505, dass unter der Bezeichnung „nihil novi“ bekannt ist, so dass die Entwicklung in Bayern (etwas verzögert) als zeitgleich mit der Entwicklung in der Res Publica anzusehen ist.

Hier war es erforderlich, dass den Bildungsstand des Adels anzuheben. Die Akademisierung vor allem der Söhne des höheren bayrischen Adels steigt seit dem XVI. Jahrhundert immer mehr an. Aber erst in der wirtschaftlichen Umbruchszeit nach dem Dreißigjährigen Krieg besetzte der alte Adel diese höheren Staatsämter und trat damit in Konkurrenz mit den neuen adeligen Familien.

Die geadelten und zugewanderten Geschlechter verfügten über keinen oder wenig Grundbesitz und waren auf den Staats- und Hofdienst angewiesen. Zur Versorgung war außerdem die Kirche von Bedeutung, zahlreiche bayerische Adelige saßen in den Domkapiteln sämtlicher an Bayern angrenzender Diözesen. Somit entspricht die Situation in diesen Bereiches des gesellschaftlichen Lebens allen vergleichbaren und benachbarten Länder. Im Unterschied jedoch zur Situation in der Res Publica und später Preußen spielte der Militärdienst nur eine geringere Rolle.

Seit dem Freiheitsbrief von 1557 wurde deutlich zwischen altem edelmannsfreien Adel und neuem Adel ohne Edelmannsfreiheit unterschieden. Die Edelmannsfreiheit bedeutete die Landstandschaft und die Niedergerichtsbarkeit in den Hofmarken. Obwohl das Recht zur Standeserhebung nur dem Kaiser zustand, erfolgten in Bayern seit dem frühen 17. Jahrhundert auch Nobilitierungen durch die Wittelsbacher, die dadurch das eigene Ansehen und Prestige mehren konnten. Unter Max Emanuel wurden z. B. sechzehn bayerische Grafentitel vom Kaiser anerkannt.

Konflikte zwischen Adel und dem Landesherren um Macht und Einfluss blieben nicht aus. Eine tief greifende Auseinandersetzung entzündete sich am religiösen Bekenntnis: Mitglieder des altbayerischen Adels wandten sich der Lehre Luthers zu, der Landesherr blieb katholisch. Dieses Mal erwies sich der Herzog als der Stärkere und setzte die Rekatholisierung des Landes durch.

In der Folge des Dreißigjährigen Krieges verarmten viele Adelsfamilien, während im Krieg reich gewordenen Offiziere und Beamte als neuer Adel aufstieg.

Familie und Herkunft waren und sind für den Adel von immenser Bedeutung: je älter die Familie, desto größer ihr Ansehen. Für den Eintritt in verschiedene Institutionen (Ritterorden, Domkapitel) musste man durch die Ahnenprobe eine bestimmte Anzahl adeliger Vorfahren nachweisen können. Dies wird eindrucksvoll an diesem Spruch deutlich: "Ich bin, Gottlob! altadelig, // Jedoch mein Sohn, das ärgert mich, // Zählt einen Ahnen mehr als ich." (Friedrich Haug, Epigramme. Spiele, 2, 43).

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts lebten in Bayern 375 Adelsgeschlechter. Die Liste der bayerischen Adelsgeschlechter nach Johann Siebmacher aus dem Jahre 1605 enthält 338 bayerischen Adelsfamilien, die bei der Wikipedia teilweise mit Wappenabbildungen und mit weiteren Ergänzungen vorgestellt werden.

Zwischen 1600 und 1679 wurden 82 Familien nobilitiert und nach Bayern zogen Linien von 77 ausländischen Adelsgeschlechtern zu. Es wird geschätzt, dass im gleichen Zeitraum waren über 100 bayerische Geschlechter entweder ausgestorben sind oder dermaßen verarmt, dass sie nicht mehr als adlig erscheinen. Über dieses Anwachsen des Adelstandes von 25 % (siehe nachstehende Tabelle) mehrten sich vergleichbar der Situation in der Adelsrepublik Klagen des alten Adels über den fremden und neuen Adel.

Entwicklung des bayerischen Adels im XVII. Jhdt.

In den verschiedenen Gremien der landständischen Verfassung besetzte der Adel bis zur Hälfte der Sitze. Zugleich war der Anteil des landsässigen Adels an den öffentlichen Lasten mit der Begründung, dass der Adel dem Land andere Dienste leiste, gering. Von der Landsteuer war er befreit, sein Anteil an der Ständesteuer betrug zehn Prozent, obwohl er am Ende des 18. Jh. etwa ein Drittel des Bodens und der bäuerlichen Anwesen besaß.

Der Adel genoss das Privileg der Freizeit. Nicht Arbeit, sondern Muße in Würde (otium cum dignitate) sollte adeliges Leben bestimmen. Dazu gehörte als wesentlicher Bestandteil die Jagd.

Königreich Bayern im Rheinbund Rheinbund im Jahre 1806

1806-Königreich Bayern im Rheinbund-Rheinbund_1806,_political_map


Die territorialen Umwälzungen in Europa bis zum Wiener Kongress 1815 in der Folge der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches durch die Aufklärung und Französische Revolution mit dem Ziel der Egalisierung der Gesellschaft hatten tiefgreifende Auswirkungen auch auf die Adelslandschaft in Bayern.

Königreich Bayern im Rheinbund Rheinbund im Jahre 1812

1812-Königreich Bayern im Rheinbund-Rheinbund_political_map


Adelsmatrikel und Adelsedikt legten 1808 und 1818 den anerkannten Kreis der Familien, Edikt über die Siegelmäßigkeit von 1818 die Siegelbenutzung fest. 1822 waren von den 1.370 adeligen Familien in Bayern 149 Grafenhäuser, 481 freiherrliche und 740 Adelshäuser.

Adelsstruktur in Bayern im Jahre 1822


Königreich Bayern im Deutschen Bund in den Jahren 1815-1816

1815-1816-Königreich Bayern im Deutschen Bund


Die Bayerische Adelsmatrikel wurde anhand des Findbuchs im Hauptstaatsarchiv München von Prof. Dr. Herbert Stoyan mit Berufsangaben bzw. Amtsbezeichnungen und Angaben zur Nobilitierung digital erschlossen. Die sich unter WWperson (erschient im Degener Verlag) befindende Liste umfasst durchgezählt 3.742 Einträge. Sie wurde offensichtlich durch Einscannen des Findbuches und anschliessende OCR-Kennung ohne eine abschliessende Lektorenkorrektur erstellt und enthält daher Erkennungsfehler. Für den WIKIa Szlachta wurde das Findbuch korrekturgelesen und erkannte Fehler beseitigt. Daher beinhaltet der von uns vorgestellte Index 3.519 Einträge. 

Die ehemals reichsunmittelbaren, d. h. souveränen Häuser, z. B. die Familien Castell, Fugger, Löwenstein, Öttingen, Schönborn und Thurn und Taxis, wurden zu "Standesherren" und erhielten als Kompensation für den Verlust der Selbständigkeit eine Reihe von Herrschafts- und Ehrenrechten.

Das Reformprogramm des bayerischen Ministers Maximilian Joseph von Montgelas brach das Adelsmonopol für den höheren Staatsdienst und hob die bisherige Steuerbefreiungen für den Adel auf. Bis 1848 wurden auch die adelige Gerichtsbarkeit, die Grundherrschaft und der unbezahlte Frondienst der unfreien Bauern für die Grundherren abgeschafft.

Somit wurden die Rechte des Adels liquidiert und gleichzeitig erweiterten sich die Möglichkeiten in den Adelsstand aufzusteigen. Die umfassenden Reformen und territorialen Veränderungen nach der Französischen Revolution brachten große Bewegung in die altbayerische Adelslandschaft, die nun ihre konfessionelle Einheit verlor. Mediatisierung und Säkularisation bedeuteten für alle Adligen in Bayern, zu dem nun auch Franken und Schwaben gehörten, große Verluste.

Die Zahl adliger Familien ohne Grundbesitz stieg im Laufe des 19. Jahrhunderts. stark an, zahlreiche Familien lebten vom Militär- bzw. Zivilbeamtendienst. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist vereinzelt auch eine wirtschaftliche Unternehmertätigkeit festzustellen.

Durch die Neuverleihung erblicher Adelstitel wirkte die Krone dem "Adelsschwund" durch das Aussterben alter Familien entgegen.

Auch konvertierte Unternehmerfamilien jüdischer Herkunft, z. B. 1814 die Erhebung der Familie Seligmann zu den Freiherren von Eichthal, konnten in den erblichen Adel aufsteigen.

Eine bayerische Besonderheit war der Personaladel, der nicht vererbbar war. Er war mit der Verleihung des Verdienstordens und des Militär-Max-Joseph-Ordens verbunden.

Lage_des_Königreich_Bayern_im_Deutschen_Reich_1918

Am 28. III. 1919 wurde der Adel als Stand durch Gesetz auch in Bayern aufgehoben. Die Weimarer und die Bayerische Verfassung haben die bestehenden Standestitel sowohl des hohen als auch des niederen Adels zu einem Namensbestandteil umgewandelt.


Lage des Königreiches Bayern im Deutschen Reich nach 1871


Weiterführende Literatur zur Bayerischen Adelsmatrikel

Seyler, Gustav: Adelsbuch des Königreichs Bayern (1820–1875) : nach amtlichen Quellen im Anschluss an das gleichnamige Werk des Ritters Carl Heinrich von Lang. – Nürnberg : Bauer und Raspe, 1877. – 98 Seite 5.

Alphabetisches Verzeichnis der zwischen 1820 und 1875 in die Bayerische Adelsmatrikel aufgenommenen Familien. (HIWO 2.5:3).

Vereinigung des in Bayern immatrikulierten Adels [Hrsg.]: Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels, Degener Verlag, Bd. 1 (1950) ff. Verzeichnet nach der Bayerischen Adelsmatrikel die standesherrlichen Häuser und nichtstandesherrlichen Fürstenhäuser, die gräflichen, freiherrlichen, ritterlichen und adeligen Häuser. Begründet unter der Herausgeberschaft von Franz-Josef Fürst zu HohenloheSchillingsfürst. Jeder Bd. enthält neben Registern der darin verzeichneten Häuser einen Gesamtüberblick über die ab Bd. 1 behandelten Häuser. (HIWO 2.1: 5.1–2.5.26b).

Im Genealogischen Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels werden die nach 1808 im Königreich Bayern in einer eigenen Adelsmatrikel erfassten Familien dargestellt. Das Handbuch erscheint im Zwei-Jahres-Rhythmus. Damit wird sichergestellt, dass die noch blühenden immatrikulierten Familien nach jeweils acht Jahren in aktualisierter Form dargestellt werden können. Die nachfolgenden Bände werden angeboten in der HathiTrust, Digital Library und können seitenweise heruntergeladen, oder online gelesen werden. Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels, Herausgeber: Vereinigung des Adels in Bayern e.V. bei Degener Verlag:

Band II, 1951 Band III, 1952 Band V, 1955 Band VI, 1957 Band VII Band IX, 1967 Band X Band XI, 1975 Band XII Band XIII Band XIV Band XV Band XVI Band XVII

Nachtrag 15. IV. 2014:

Aus Gründen des Copyrights ist eine Nutzung aus der Bundesrepublik Deutschland nur eingeschränk möglich. Es werden nicht mehr ganze Seiten dargestellt, sondern der gesuchte Name in eine Suchmaske eingegeben werden. Die Fundstellen (mit Band- und Seitenzahlangabe) können nicht mehr in Deutschland eingesehen werden, sondern müssen als Fernleihe oder Kopie bestellt werden.

Schwarz, Andrea: Das Königlich Bayerische Reichsheroldenamt und die Adelsmatrikel, in: Herold-Jahrbuch 1998, Seite 159 ff.


Statistische Auswertungen zum bayerischen Adel

Auswertung - Statistik der Familieneinträge in die Matrikel

Zusammenstellung von 3.519 Einträgen in die Königlich Bayerische Adelsmatrikel, davon 226 mit dem wissenschaftlichen Titel eines Dr. . Die Einträge sind alphabetisch sortiert, aufgeführt wird Name, Vorname(n), Rang oder Funktion, Datum des Eintrags und Signatur.

Statistik zum Index der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel


Statistik zu den Stammfolgen der Geschlechter in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

Statistik zu den Stammfolgen der Geschlechter in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel


Statistik zum Aussterben der Geschlechter in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

Statistik zum Aussterben der Geschlechter in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel


Statistik zu den blühenden Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

Statistik zu den blühenden Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel


Statistik zu den aussterbenden Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel (bereits im Mannesstamm ausgestorbenen Familien)

Statistik zu den aussterbenen Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel (bereits ausgestorben in der Manneslinie)


Auswertung der Entwicklungsprognose zum Aussterben bayerischen Adels


Statistik zu den ausgestorbenen Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

Statistik zu den ausgestorbenen Geschlechtern in der Königlich Bayerischen Adelsmatrikel

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