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Privilegium de non usu

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„Privilegium de non usu“, Begriffsklärung in: WIKIa Szlachta [Onlinefassung]; URL:http://www.de.szlachta.wikia.com/, Zugang .. . .. . 20.. .


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Die Berechtigung, den Adel fallweise oder zeitweise nicht zu führen. Bei der Vornahme “bürgerlicher” Handlungen beispielsweise wurde so kein Präjudiz im Bezug auf den Fortbestand des Adels bzw. dessen Wiederaufnahme gesetzt (siehe auch Adelsverlust).

Diese Regelung bestand nicht im Geltungsbereich der Adelsrepublik, den die Vornahme "bürgerlicher" Handlungen war mit dem Adelstand unvereinbar. Diese starre Haltung ist als einer der Gründe der Verarmung weiter Teile der Szlachta im XVII. und XVIII. Jhdt. anzusehen.

Dieser Tatbestand musste jedoch amtlich festgestellt werden, in der Regel nach der Beschuldigung nicht dem Adelstand anzugehören. Eine solche Anschuldigung wurde hatte vor einem Gericht verhandelt zu werden.

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