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Namensproblematik

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Namensproblematik

von Edward G. G. von Schlesinger

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Schlesinger, Edward Georg Gustav, von: „Namensproblematik“, in: WIKIa Szlachta [Onlinefassung]; URL: http://www.de.szlachta.wikia.com/, Zugang .. . .. . 20.. .

Die alten polnischen Stammwappen bildeten in ihrer unverändert gebliebenen Form ein Kennzeichen der Zusammengehörigkeit der oft über das ganze Reich zerstreut lebenden Zweige eines Geschlechts und ein Unterscheidungszeichen von anderen, ein anderes Wappen führenden gleichnamigen Geschlechtern. Beim polnischen Uradel (bis zur Entstehung der Res Publica) und dadurch auch der Szlachta der Adelsrepublik liegt die Entstehung des Wappens meist in tiefem Dunkel. Der Stifter wählte das Motiv des Wappens, sei es aus dem religiösen oder aus dem ritterlichen Leben, wie auch aus dem ritterlichen Frauendienst, oder er wählte sonst ein Zeichen, das ihm die Erinnerung an ein ihn betreffendes, öffentliches oder in seinem privaten Leben bedeutungsvolles Ereignis bewahren sollte, eine Deutung hat sich durch kein Schriftstück, meist nur durch eine oft sagenhafte Deutung in der Familie erhalten.

Im alten Polen bildeten sich keine Heroldsfiguren in den Wappen aus; diese haben sich also in ihrer ursprünglichen Gestalt erhalten und waren auch keinen heraldischen Regeln unterworfen. Das Wappenbild im farbigen ungeteiltem Schildfelde und der Helmschmuck bildete das Wappenbild. Helmdecken und Schildhalter gehörten nicht zu diesem und waren nur eine vom Ausland angenommene, zuerst ganz bedeutungslose Nebensache und entwickelten sich erst langsam gegen Ende der Adelsrepublik.

Die Kenntnisse über die ursprünglichen polnischen Ritterwappen bis zu den Adelswappen der „Res Publica“ erweiterten sich nur allmählich.

Als erste Chronister Polens sind Gallus Anonymus, Wincenty Kadłubek vermutlich des Wappens Łabęź oder LisJanko z Czarnkowa des Wappens Nałęcz und Marcin Bielski des Wappens Prawdzic zu nennen.

Jan Długosz des Wappens Wieniawa, auch Johannes Longinus, Joannes Dlugossius genannt, (* 1415 in Nowa Brzeźnica bei Radomsko, + 19. V. 1480 Krakau), erster heraldische Schriftsteller der entstehenden Rzeczpospolita, führte in seinem Traktat " Insignia seu Clenodia regni Poloniae" (geschrieben 1466 ‑ 70) über 103 Wappen auf, von denen etwa 50 beschrieben waren.

Martin von Cromer des Wappens Kromer (PL-Marcin Kromer h. Kromer, * 1512 in Biecz, Provinz Kleinpolen, † 23. III. 1589 in Heilsberg, Ostpreußen), erwähnte 115 Wappen.

Bartosz Paprocki des Wappens Jastrzębiec, (auch Bartholomäus Paprocky oder Bartholomew Paprocki, CZ-Bartoloměj Paprocký z Hlahol a Paprocké Vůle; PL-Bartłomiej Paprocki h. Jastrzębiec, * 1540/1543 bei Sierpc, Masowien, † 27. XII. 1614 in Lemberg, Ukraine), gab in seinen Hauptwerken von 1578 und 1584 über 220 Wappen an,

Szymon (Simon) Okolski des Wappens Rawicz, andere Namensformen Simon de Camenacia, (* 1580 Kamieniec Podolski, Ukraine, + 10. VI. 1653 Lemberg, Ukraine) erhöhte die Zahl bekannter Wappen auf 290,

Albert Wijuk Kojałowicz des Wappens Kościesza Abwandlung, (LAT-Koialovicius-Wijuk Albertus, LIT-Albertas Vijūkas Kojalavičius, PL-Wojciech Wijuk Kojałowicz), * 1609 Perkunashaus in Kaunas oder Romainiai, Litauen, + 6. X. 1677 in Warschau) schrieb über die litauischen Wappen sowie 

Jan Chryzostom Pasek des Wappens Doliwa, der ein anschauliches Bild des adligen Sarmatentum in der Adelsrepublik mit seinem Tagebuch des adligen Raubolds wiedergibt.

Aus diesen Schriftstellern schöpfte Kaspar Niesiecki, bürgerlicher Herkunft (nach anderen Angaben des Wappens Poraj), * 31. XII. 1682 Großpolen, + 9. VII. 1744 Krasnystaw, Provinz Kleinpolen) für sein 4-bändiges Werk und beschrieb etwa 500 Wappen. Ob er Zugang zu der Handschrift von  Walerian Nekanda Trepka des Wappens Topór über die Versuche der Adelsanmasung im XVII. Jhdt. hatte, ist nicht eindeutig klar.

Nach diesem arbeiteten über Familien und Wappen der Adelsrepublik Dunczewski, Kuropatnicki, Krasicki, Leszczyc, Piotr Małachowski h. Nałęcz und Wielądko h. Nałęcz. Aufbauend auf die Vorarbeiten erstellte Bobrowicz h. seine 10-bändige Neuausgabe des Werkes von Niesiecki mit kritisierende, berichtigende und vervollständigende Zusätzen und führte 577 Wappen an. Der Historiker Joachim Lelewel von Löwensprung eigenen Wappens verfasste in dieser Neuausgabe Niesiecki's die Einleitung Abhandlungen über die Entstehung und Entwicklung des Adels‑ und Wappenwesens der Adelsrepublik. Als Band 11 wird in der Literatur häufig das Werk von Czarniecki h. Łodzia: Herbarz Polski podług Niesieckiego angesehen: 

- angesehen: Czarniecki h. Łodzia: Herbarz Polski podług Niesieckiego jako tom 11

Obwohl es einige kritische Stimmen gibt werden auch Przewodnik heraldyczny [Heraldischer Führer] von Adam Amilkar Kosiński h. Koziński II als grundlegend angesehen:

Besonders wichtig sind die Werke von Sinapius über Schlesien, Milewski über Masowien,  Kętrzyński (auch von Winkler genannt) h. Cietrzew über Preußen, hr. Dunin-Borkowski h. Łabędź über Galizien, Żychliński h. Szeliga über Großpolen, Wittyg h. Prus I über die verdunkelte Schlachta, Dr. Franciszek Piekosiński über die polnische Ritterschaft des Mittelalters, heraldische Tabellen von Chrzański h. Chrzański oder heraldische Studien von  Małecki um nur einige zu nennen. Aufbauend auf diesen „Vorarbeiten“ entstanden dann die einmaligen Grundwerke über die Szlachta der Res Publica Beider Nationen, nach polnischen Historikern des XX. Jhdt. als RON abgekürzt, der Autoren Adam Boniecki h. Bończa unter Mitarbeit Baron Artur Reisky von Dubnitz eigenen Wappens, Graf Jerzy Dunin-Borkowski h. Łabędź, Prof. Włodzimierz Dworzaczek, Graf Juliusz Ostrowski h. Rawicz, Graf Seweryn Uruski h. Sas und  Teodor Żychliński h. Szeliga.

Wegen seiner Werke ist von Bedeutung das Wirken des Emilian von Żernicki h. Szeliga hervorzuheben, die alle samt in Deutsch erschienen und wegen durch ihn verwendeten begrifflichen Griffigkeit zur unglücklichen Gleichsetzung der Szlachta der Adelsrepublik mit dem polnischen Adel im deutschsprachigen Raum geführt haben.

In der Zwischenkriegszeit erschienen spezialisierte Wappenlexikas, die wie das Werk von Stanisław Dziadulewicz h. Sokola über den tatarischen Adel der Res Publica oder die Arbeiten von Dr. Ludwik Piotrowski h. Korwin zur Szlachta armänischen und mosaischen Ursprungs in der Adelsrepublik.

Auch in der Zeit der Klassenfeindschaft ruhten die Arbeiten nicht. Alle heutigen namhaften Genealogen und Historiker begannen ihre Arbeit in den Volksdemokratien, auch wenn sich die Forschungen mehr im akademischen Rahmen abspielten. Aber nicht ausnahmslos. Der Graphiker und Heraldiker Tadeusz Gajl hat es sogar geschafft, dass die von gezeichneten Wappen sogar in Fachkreisen eine besondere Bezeichnung erfahren haben: herby gajlowskie oder Gajlesque Coat of Arms. Diese Auszeichnung scheint verdient zu sein, denn er hat nicht nur eine allgemeine Datenbank der Wappen der Szlachta der Adelsrepublik geschaffen sondern auch das weltweit erste elektronische Klassifizierungssystem geschaffen, mit dem zu einem unbekanntes Wappen  dessen Name bestimmt werden kann und damit auch die Familien, die es führen. Bei WIKIa Szlachta ist es integriert in das Wappenlexikon. Erklärend muss noch erwähnt werden, dass in der Adelsrepublik bis über Tausend unterschiedliche und verschiedenartige Familien dasselbe Wappen führen konnten (wie im Falle des Wappens Jastrzębiec beträgt die Anzahl der Angehörigen dieser Wappengenossenschaft nach derzeitigem Forschungsstand mit allen Abwandlungen des Wappens 1.740 Familiennamen). Diese Verbindung nannte man eine Wappengenossenschaft oder Wappengemeinschaft.

Nach der Wende wurden viele Arbeiten publiziert, einige Teils aus der Schublade, wie bei Dr. Sławomir Górzyński.

Das polnische Wort für Wappen lautet "herb" und wird abgekürzt „h“. In der Regel wird der Wappenruf des Wappens dem Familiennamen angehägt und mit "h." verbunden (Beispiel: kniaź Chowański h. Pogoń Litewska - Fürst Chowański des Wappens Pogoń Litewska). Wegen der Namenslänge sowie der im kommunistischen Polen eingeführten Zwang, dass ein Name nicht mehr als zweigliederig sein darf, wird es in amtlichen Dokumenten vielfach als Pogoń-Chowański oder Korwin-Mike mit verbindenden Bindestrich geführt. Dieser Regel folgen auch die Schreibweisen in der litauischen, russischen, ukrainischen und weißrussischen Sprache, so dass sogesehen wieder einer einheitlichen Schreibweise (auch wenn in lateinischer und kyrillischer Schrift) gefolgt wird.

Diese Abkürzung wird auch in den Lexikas des Wiki verwendet, so z. B. erste Premier des nachkommunistischen Polens Tadeusz Mazowiecki des Wappens Dołęga > Mazowiecki-h-Dołęga, Bronisław Komorowski, Nachfolger Kaczyńskis als Präsident (ob gräfliche Linie oder nicht), eigentlich Dołęga, aber seit der österreichischen Standeserhöhung in den Grafenstand des Wappens Korczak > Komorowski-h-Korczak, Literaturnobelpreisträger Czesław Miłosz des Wappens Lubicz (litauischer Adel) > Miłosz-h-Lubicz, Literaturnobelpreisträger Henryk Sienkiewicz des Wappens Oszyk (auch aus heutigem Litauen, aber aus dem Adel der Res Publica tatarischen Ursprungs) > Sienkiewicz-h-Oszyk, Adam Mickiewicz des Wappens Poraj (auch aus Litauen) > Mickiewicz-h-Poraj, bisher einzige Frau mit einem Doppelnobel (Nobelpreise in Physik in 1903 und Chemie in 1911) Marie Curie-Skłodowska des Wappens Dołęga > Skłodowski-h-Dołęga. Am Beispiel der Familie des heutigen Präsidenten von Polen Komorowski sehen wir auch, dass der Wechsel der Zugehörigkeit zu Wappengenossenschaften auf unterschiedlichen Wegen erfolgen konnte und nicht nur durch eine Adoption (was häufig behauptet wird). Dies erschwert die eindeutige Identifikation und Personenzuordnung erheblich. Auch im kommunistischen Polen wurde das Land vielfach adlig geführt - so gehört z. B. General Wojciech Jaruzelski (letzter sozialistischer Präsident Polens) der Wappengenossenschaft Ślepowron, welches er sich noch während des Kriegsrechtes hat von einem Bekannten von Tadeusz Gajl h. Gajl in Öl malen lasen.

Fürst Jurij Gagarin in Schweden

Hier wurde die Aufzählung auf die Republik Polen beschränkt - aber man könnte alle osteuropäischen Länder durchgehen. Wem ist es bewußt, dass der erste Mensch im Orbit ein russischer Fürst war? Jurij Aleksiejewitsch Gagarin (RU - Юрий Алексеевич Гагарин), nach kommunistischer Darstellung Sohn eines Tischlers, ist Sproß des russischen Fürstengeschlechtes Gagarin! Seine Verwandten sind im Vorstand der Russischen Adelsversammlung vertreten. 

So kann man wie bei Orwell die Geschichte umschreiben -

Abstammungstafel Fürsten Jurij Aleksiejewitsch Gagarin - Юрий Алексеевич Гагарин

Abstammungstafel Fürsten Jurij Aleksiejewitsch Gagarin - Юрий Алексеевич Гагарин
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Allerdings besteht Problem der phonetischen Unterschiede als auch bei der Transliteration (wegen des Fehlens von Buchstaben im Kyrillischen). Ist die Transliteration aus den Sprachen, die das lateinische Alphabet verwenden, ins Kyrillische noch recht eindeutig, bereitet die Rücktransliteration aus dem Kyrillischen in die lateinischführend Sprachen große Probleme. Als Beispiel: aus Chowański wird im Russischen' 'Хованвский; da jedoch '"Ch" unbekannt ist und "Ch" als auch "'H" zu "X" wird, kann entweder richtig rücktransliteriert werden als Chowański allerdings auch (fachlich korrekt aber nicht sachgerecht) Howański, bei französischen Transliterationsregeln Khowanski oder gar Khovansky!. Die Problematik ist bei der ukrainischen und weißrussischen Sprache der im Russischen vergleichbar. Bei einer Transkription könnte sogar Hovanskij und Khovanskij herauskommen! Bei seltenen Namen bekommt man den ursprünglichen noch raus, vielen ähnlichen nicht mehr.

Die Schreibweise fast aller adligen Familien der Res Publica hat sich im Laufe der Zeit ebenfalls mehrmals geändert, wobei der erste Wechsel in der Regel bei der Abkehr von der lateinischen Sprache als Kanzleisprache erfolgte. Da Polnisch natürlich nicht in beiden Reichsteilen Amtssprache war, konnte ein Wechsel zwischen polonisierten, litauisierten oder rusifizierten Sprachversion aufkommen. Dies gilt auch vor allem für die Familien, die später im preußischen Adel Aufnahme fanden oder nach den Teilungen der Res Publica unter russische Herrschaft kamen. Die polnischen und litauischen diakritischen Zeichen haben selten in der deutschen Rechtschreibung Aufnahme gefunden. Bei der Transliteration in und aus dem kyrillischen Alphabet der ostslawischen Sprachen entstehen durch fehlende Buchstaben Äquivalenz noch größere Probleme. Daneben gab es noch Schreibfehler aus Nachlässigkeit, undeutlicher Sprechweise, unvollkomenem Gehör oder aus nationalistischen Gründen.

Als Krönung für freie Bürger der Adelsrepublik kam die freie Nameswahl der Szlachta. Dies bewirkte, dass nach einem Besitzwechsel auch häufig ein Namenswechsel stattfand. Es sind auch Fälle bekannt, wo sich eine und die selbe Person je nach Situation nach einem Gut benannte, bei einer anderen Gelegenheit nach einem anderem der eigenen Güter. Daher bietet die Nennung der Zugehörigkeit zur Wappengenossenschaft einen genauso wichtigen Hinweis wie das ostslawische Patronym. Zusätzlich wurden nicht selten Zunamen und sogar Spitznamen vererbt und haben sich als ein weiterer Namensbestandteil verfestigt, so dass eine korrekte Namensauflösung den Schlußstein bei der Erforschung der Szlachta der Adelsrepublik bildet.

Sowohl das polnische als auch das litauische Alphabet enthält durch die verschiedensten diakritischen Zeichen mehr Buchstaben, als das deutsche Alphabet. Es wäre natürlich historisch korrekter gewesen, die Schlachta-Namen gemäß der Reihenfolge und Stellung der Buchstaben im polnischen und litauischen Alphabet aufzuführen, wie sie nach dem Verdrängen der lateinischen Sprache überwiegend verwendet wurden (denn bis zum Zeitpunkt der versuchten Dominierung des Reiches durch den polnischen Landesteil besteht diese Problematik nicht).

Dies hätte jedoch zu der Schwierigkeit geführt, wenn man litauisches, polnisches und deutsches (lateinisches) Alphabet in der Buchstabenreihenfolge beider Alphabete hätte verwenden müssen, was aber zum Beispiel beim Erfassen des Namenregisters wegen der Buchstabenwertigkeit zu Problemen geführt hätte. So sind die Namen in erster Linie nach der Reihenfolge bzw. Buchstabenfolge des lateinischen Alphabets aufgebaut, was dessen Inhalt und Aussagekraft aber keinen Abbruch tut, da auf jeder Seite der deutschen Schreibweise des polnischen Namens, auch die jeweils korrekte polnische Schreibweise folgt. Sofern dies überhaupt notwendig ist, denn vielfach ist die Schreibweise sowohl im Deutschen als auch im Polnischen bis auf die diakritischen Zeichen - polnischen Sonderbuchstaben - gleich. In Indices werden die nicht im lateinischen Alphabet enthaltenen Buchstaben nach deren Grundform im Lateinischen sortiert.

Auch auf den Seiten der Wappenabbildungen erscheinen die Wappennamen in den bekannten Schreibweisen. So wird der Text deutschen und auch polnischen Lesern und der historischen Wahrheit gerecht. Dieser WIKI führt von den Anfängen des polnischen Fürstentums über das erste Königreich Polen bis zur Entstehung der Adelsrepublik - erst als Personalunion, und ab 1569 als Realunion - und dann bis zur Gegenwart.

archiviert:

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