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Linkszusammenstellung von Institutionen, die ihre genealogische Bestände online gestellt haben

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„Linkszusammenstellung von Archiven, die ihre genealogische Bestände online gestellt haben“, Onlinearchiv in: WIKIa Szlachta [Onlinefassung]; URL: http://www.de.szlachta.wikia.com/, Zugang .. . .. . 20.. .


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Wenn Sie Ihre und die persönlichen Dokumente Ihrer Verwandten ausgeschöpft haben, werden Sie weitere Quellen nutzen müssen, um bei Ihrer Ahnenforschung weiter zu kommen.


Online-Datenbanken

Kichenarchive online

Kirchenarchive

Kirchliche Unterlagen jüngeren Datums findet man bei den zuständigen Kirchengemeinden, ältere werden in den Archiven der Landeskirchen oder Bistümer aufbewahrt. In protestantischen Gemeinden werden seit der Reformation Kirchenbücher mit Personenregistern geführt, bei den Katholiken wurde dieser Brauch Anfang des 17. Jahrhunderts übernommen. In den Kirchenbüchern sind neben den Geburten, Taufen, Heiraten und Todesfällen auch Ereignisse wie Konfirmationen, Kommunionen und Krankheiten aufgeführt. Neben den Kirchenbüchern findet man in den kirchlichen Archiven auch andere Quellen, wie z.B. Totenzettelsammlungen, Leichenpredigten, Verkündbücher, Verzeichnisse von Stiftungen oder sogar alte Schulakten. Die ältesten erhalten Kirchenbücher Europas stammen aus dem 12. Jahrhundert und sind in Frankreich verwahrt, im deutschsprachigen Raum ist das älteste Kirchenbuch aus dem Jahre 1490. Ein österreichischer Genealoge stellte übrigens fest, dass aus der Zeit vor 1800 im deutschsprachigen Raum nur noch max. 40 % der kirchlichen Aufzeichnungen vorhanden sind. Der Rest wurde ein Opfer von Kriegen, Bränden, Plünderungen und nicht zuletzt der Säkularisation, der Auflösung von Kirchengütern im napoleonischen Zeitalter.


Deutschland

Evangelische Kirchenarchive

Katholische Kirchenarchive Litauen


Österreich

Polen

Russland

Tschechische Republik

Ukrainie

Weißrussland

Katholischer Matrikelnachweis Archiv Grodno

Orthodoxer Matrikelnachweis Archiv Grodno


Staatsarchive

Standesämter

Die Standesämter im Deutschen Reich führen seit 1875 die Standesregister (Geburten, Heirat und Tod), eine Aufgabe die bis dahin dem Pfarrer der jeweiligen Kirchengemeinde zufiel. Beim Standesbeamten bekommen Sie auf Anfrage, ein direktes Verwandtschaftsverhältnis vorausgesetzt, Kopien von Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden. Die Beurkundung der Familienverhältnisse führte übrigens Napoleon 1804 mit der Erlassung des "Bürgerlichen Gesetzbuches" ein. Für Recherchen, die über das Jahr 1875 hinausgehen, können Sie auf die Bestände von zivilen oder kirchlichen Archiven zurückgreifen.

Sonstige Archive

Neben den kirchlichen Archiven gibt es noch die Staats- und Landesarchive sowie die Kommunalarchive der Städte und Gemeinden. Hier werden alle Schriften aufbewahrt, die von historischem, wissenschaftlichem oder künstlerischem Interesse sind. In Stadt- und Landesarchiven findet man z.B. Bürgerbücher, welche vom Mittelalter bis ins 19. Jhd. geführt wurden. Bis dahin teilte sich die Bevölkerung einer deutschen Stadt in Einwohner und Bürger. Nur wer sich damals Bürgerrechte erworben hatte, wurde in den Bürgerbüchern erwähnt. In Steuerlisten, die bis ins 15. Jhd. zurückgehen können, wurden Vermögen und Steuerpflichten der Bürger aufgezeichnet, auch Angaben zu Berufen findet man dort. Nicht zuletzt sind die Gerichtsprotokolle zu erwähnen. Hier hat schon so mancher Ahnenforscher interessante Details zu seinen verblichenen Verwandten gefunden. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Vorbereitung eines Archiv-Besuches sind die sog. Findbücher, Inhaltsverzeichnisse der Archiv-Bestände, welche teilweise veröffentlicht werden und über Bibliotheken oder den Buchhandel bezogen werden können. So kann man sich schon im Vorwege über das vorhandene Aktenmaterial informieren.


Deutschland

Adelsarchive

Staats- und Landesarchive


Litauen

Österreich

Volltextsuche Österreichisches Staatsarchiv Es ist wirklich unglaublich, wie die Verzeichnistiefe wächst und zwar, wie festzustellen ist, bis zu namentlichen Akten von Geburtsjahrgängen um 1900. Es finden sich z.B. Listen von Verlassenschaftsabhandlungen, erste Einstellungen von Qualifikationslisten (vor 1918), bereits erste Buchstaben der Akten Vereinigte Wehrevidenzstelle (Grundbuchsblätter) usw... .

Volltextsuche im Österreichischen Staatsarchiv

Man soll unbedingt einmal nach Ihren Namen (und auch Namensvarianten) suchen. Achten Sie auch nach Eingabe der ersten 3 Buchstaben auf die sich dann öffnende Beschlagwortung.


Crossborderarchives Österreich-Slowakei

Quellen aus österreichischen und slowakischen Archiven online - BETA Version - pramene z rakúskych a slovenských archívov online – BETA verzia!

Startmaske-beim_Crossborderarchives_SK-AT

Das Portal für den grenzenlosen Zugang zu schriftlichen Quellen ehemals eng verwobener historischer Regionen - Portál pre neobmedzený prístup k písomným prameňom v minulosti úzko spojených historických regiónov.


Polen

Russland

Tschechische Republik

Ukraine

Weißrussland

Volltextsuche in Zeitungs-online-Archiven=

Damit steht eine weitere großartige Forschungsmöglichkeit zur Verfügung. Besonders die Suche nach seltenen Familiennamen wird einfacher. Da die Texterkennung der alten gebrochenen Schriften aber natürlich nicht hundertprozentig funktioniert, und fehlerhafte Typen, Satzfehler usw. weitere Unabwägbarkeiten darstellen, kann der gesuchte Name trotz negativer Volltextsuche trotzdem in der Zeitung enthalten sein.

Denn diese neue Volltextsuche kann unsere strukturierte und klassifizierte Datenerfassung natürlich nicht ersetzen. In Datenbanken kann man explizit z. B. nach einem Nachnamen suchen, einem Beruf, allen Personen die vor 1850 gestorben sind oder die in Warschau  geboren sind ... .

Das geht bei Volltextsuche nicht. Sie kann zwischen einem Nachnamen "Bauer", einem Beruf "Bauer" und einer Schachfigur "Bauer" nicht unterscheiden. Gerade bei häufigen Begriffen wird man bei der Volltextsuche eine unüberblickbare Menge an Suchresultaten erhalten. Auch komplexe Suchmöglichkeiten und Auswertungen sind nur über Datenbanken einfach zu realisieren.

Wenn man bei der Volltextsuche nichts findet, heißt es noch lange nicht, dass es nichts gibt. Aber wenigstens hat man jetzt die Möglichkeit einen Zufallstreffer zu landen. Hier bietet sich vor allem die Möglichkeit Hintergrundinformation zu sammeln, das einfache Suchen eines Nachnamens wird nicht immer die gewünschte Information bringen.


Frankreich

GALLICA der Bibliothèque Nationale de France


Volltextsuche in Gallica für Frankreich


Österreich

Die Österreichische Nationalbibliothek, ANNO http://anno.onb.ac.at/ hat eine Volltextsuche über den Großteil seiner Zeitungen von 1703 - 1872 freigeschaltet. Es handelt sich um knapp 200.000 Zeitungsausgaben mit fast 2.000.000 Seiten.

Damit kann man nach Worten und Wortkombinationen suchen mit den Suchfunktionen  "einfache Suche": http://anno.onb.ac.at/anno-suche/ oder "erweiterte Suche": http://anno.onb.ac.at/anno-suche/ Einschränkungen nach Zeitung, Sprache, Erscheinungsort und Zeit sind möglich, DOS-Platzhalter (* beziehungsweise ?,) ebenso. Eine ausführliche Anleitung befindet sich unter: http://anno.onb.ac.at/suchhilfe.htm .

ANNO der Wiener Zeitung

Volltextsuche in ANNO für Österreich


Zusammenstellung von Archivadressen nach Ländern

Deutschland

Litauen

Polen

Tschechische Republik

Ukraine

Weißrussland

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