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Tukums

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Tukums

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Zitieren-dieses-Artikels Empfohlene Zitierweise „Tukums“, Geographisches Wörterbuch, in: WIKIa Szlachta [Onlinefassung]; URL:http://www.de.szlachta.wikia.com/, Zugang .. . .. . 20.. .


Basisdaten
Staat: Lettland
Landschaft: Kurland (lettischKurzeme)
Verwaltungsbezirk: Tukuma novads
Koordinaten: 56°? 58′ N,? 23°? 9′ OKoordinaten:? 56°? 58′? 0″? N,? 23°? 9′? 12″? O? (Karte)
Einwohner: 19.961 (1. Jan. 2010)
Fläche: 12,9 km²
Bevölkerungsdichte: 1.547,36 Einwohner je km²
Höhe: 206? m
Stadtrecht: seit 1795
Webseite: www2.tukums.lv
Postleitzahl:
ISO-Code:


Tukums (D-Tuckum) ist eine Stadt in Lettland 66 km westlich von Riga.

Geschichte

Der Ortsname, erstmals 1253 schriftlich erwähnt, stammt aus der livischen Sprache. Dieser Volksstamm besiedelte vermischt mit den Kuren das Gebiet als im 13. Jahrhundert die Kreuzritter eintrafen. 1445 bestand ein Marktflecken. Unter Kaiserin Katharina II. wurde Tuckum 1795 Kreisstadt. Es setzte wirtschaftlicher Aufschwung ein. 1860 gab es gepflasterte Straßen und 1875 Straßenbeleuchtung. 1877 wurde die Eisenbahnlinie Riga - Tuckum eröffnet. Bei der Revolution 1905 kamen 120 Menschen zu Tode. Im Ersten Weltkrieg war Tukums von 1915 an deutsch besetzt. 1923 bekam die Stadt elektrischen Strom.

Im Zweiten Weltkrieg 1944 fanden hier schwere Kämpfe statt, als Einheiten der Wehrmacht die Verbindungen der östlich stehenden Heeresgruppe Nord freikämpften. 1945 war Tukums Teil des Kurland-Kessels.

In der sowjetischen Zeit blieb Tukums ein Kreiszentrum. Die Stadt beherbergte einen Luftwaffenstützpunkt der Roten Armee.

Wappen

Beschreibung: In Silber ein grüner Berg mit drei grünen Tannen.

Bildungseinrichtungen

In der Stadt gibt es eine Hochschule, ein Gymnasium, zwei Mittelschulen, eine Abendschule, drei Grundschulen, eine Kunstschule, eine Musikschule und eine Sportschule.

Söhne und Töchter der Stadt

Partnerstädte

Tukums unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft[1]Tidaholm (Schweden) (seit 1992), Scheeßel (Deutschland) (seit 1992), Plungė (Litauen) (seit 1996), Krasnogorsk (Russland) (seit 1996), Bnei Ayish (Israel) (seit 2000), Frederiksvaerk (Dänemark) (seit 2000), Isjum (Ukraine) (seit 2003), Chennevieres (Frankreich) (seit 2004), Korelići (Weißrussland) (seit 2005), Andrychow (Polen), seit 2008

Tukuma novads

2009 schloss sich die Stadt mit 10 umliegenden Gemeinden des ehemaligen Landkreises zu einem Verwaltungsbezirk zusammen. (Siehe auch: Verwaltungsgliederung Lettlands) 2010 waren 33396 Einwohner gemeldet.

Literatur

  • Hans Feldmann, Heinz von zur Mühlen (Hrsg.): Baltisches historisches Ortslexikon, Teil 2: Lettland (Südlivland und Kurland).Böhlau, Köln 1990, ISBN 3-412-06889-6, S. #.
  • Latvijas Pagastu Enciklopēdeija. 2002,? ISBN 9984-00-436-8.

Weblinks

Commons: Tukums – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1.  http://www2.tukums.lv/?mn=15&f=skat_rx&id=12

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